Kunstausstellung mit Werken
von Bärbel Brede und Marco Schaub.
Musikalische Begleitung Bert Kartesas
und anschliessende Anti-War Jam Session
Vernissage Freitag, den 12. Juli 2019 um 19 Uhr

Ausstellung vom 12. Juli bis zum 16. August




Bärbel Brede

"In der letzten Zeit erleben wir eine bedrohliche Entsolidarisierung unserer Gesellschaft und die Gefahr immer neuer Kriege wächst. Dagegen möchte ich trotz allem optimistisch mit Fantasie und künstlerischer Kraft Zeichen setzen!"

Malerei und Grafik
Joh.-W. v. Goethe Universität, Frankfurt/M, Kunstpädagogik, Freie Grafik
Studium Bildende Kunst an der HfG, Offenbach/M.
Stipendiatin der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft, Projektstudium, Ontario/Kanada
War Mitglied der Bundesverbände der Bildenden KünstlerInnen FFM und Köln,
sowie bei IG Medien. Mitglied der Gruppe tendenzen Frankfurt/M., Gründungsmitglied der Gruppe tendenzen Berlin.

Ausstellungen:
Regelmäßige Ausstellungen BBK/Frankfurt im Römer, Steinernes Haus
Rathausgalerie Pulheim
Abtei/Brauweiler, KünstlerInnen des Erftkreises
AION GmbH, Köln
Galerie „Unart“, Solingen
Kulturzentrum „Alte Feuerwache“, Köln
Stadtsaal Frechen - Grafik Triennale
Internationale Gruppenausstellung „ai“, Frechen-Königsdorf
Frauenkulturcafé „F“, Pulheim
IG Medien, Kunsthaus Rhenania, Köln
Herbstsalon, Kreishaus Euskirchen
Teltower Kunstsonntag
Teltower KünstlerInnen Neues Rathaus
‚Gruppe tendenzen Berlin’ AWO Kultur-Café Teltow
Einzelausstellung Die Linke Teltow
Einzelausstellung Stahnsdorf Gemeindezentrum
Deutsch – japanischer Kulturaustausch, Teltow und Kamakura Art Center Tokio
Kunstausstellungen zur Rosa-Luxemburg Konferenz, Urania, Berlin
Galerie der Naturfreunde 'Sobreviviente-Überleben'

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Marco Schaub

Marco Schaub wurde 1974 in Gera (ehem. DDR) geboren und wuchs dort auf. Die Bildersprache antimilitaristischer Werke von Otto Dix prägte ihn besonders. Weniger politisiert durch die Wende 89, als vielmehr durch die „wütenden Polizeiknüppel“ gegen die Anti-Castorproteste in Gorleben 1995, fließen diese Prägungen emotional in die Motive seiner Werke ein.

Bewusst frech, bissig oder auch ironisch provozieren seine Werke, um apolitische Menschen wach zu rütteln, Fragen aufzuwerfen und sie zum Engagement zu bewegen. Für ihn ist die Welt des 21. Jahrhunderts gekennzeichnet als „das Zeitalter der Barbarei: Die Mehrheit der Gesellschaft vegetiert ihr Dasein in Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung. Sie wird mit Kriegen, Terror und Alltagsrassismus konfrontiert und ist der Profitgier einer Minorität ausgeliefert, welche Macht und Besitz des Erdplaneten ihr Eigen nennt“.

Ab 2006 begann er seine Werke öffentlich auszustellen: Anfangs noch in verräucherten Punkerkneipen der Anarchoszene und heute in Räumlichkeiten angesehener Initiativen. Viele seiner Bilder sind gemeinnützigen Zwecken gewidmet. Damit will er wichtige Personen, Vereine und Organisationen unterstützen sowie deren politische und soziale Projekte in der Öffentlichkeit publik machen.

Seit 2014 ist er Mitglied der Berliner Künstlergruppe „Tendenzen“, die in der kommunistisch geprägten Kunstszene eine wichtige Rolle spielt. Vom „Mainstream“ lässt er sich nicht abschrecken und malt unbeirrt weiter, lächelt dazu und spricht von seinen nächsten Projekten. Auch wenn er schüchtern, bescheiden und wortkarg auftritt, hat er dennoch einen offenen klaren Blick auf die Geschehnisse um ihn
herum. Sie brauchen ihn bloß kennenlernen, all seine Facetten entdecken, um Eindruck seines Schaffens zu bekommen.


2006 Haus der Kulturen, Göttingen
2007 Stadtteilbibliothek, Cottbus – Sandow
2008 KUDAZ autonomes Jugendzentrum, Worms
2009 GIESZE26 / linkes Kulturzentrum Leipzig
2011 Hotel Adlerstube, Münstertal im Schwarzwald,
mit KünstlerInnen des Vereins „Art-de-Facto“
2012-2014 Kunst- und Kulturverein „Bunte – Steinweg – Family Gera e.V.“
2015 Zielona Gora, linksautonomer Stadtteiltreff – Friedrichshain.
2015 Chile - Freundschaftsgesellschaft „Salvador Allende“, Gemeinschaftsausstellung mit
linker Künstlergruppe „Tendenzen“, Jonasstraße 29, Berlin – Neukölln.
2016 Haus der Naturfreunde, Gruppenausstellung mit „Tendenzen“, Berlin –Wilmersdorf.
2016 Chile - Freundschaftsgesellschaft „Salvador Allende“, Jonasstraße 29, Berlin – Neukölln.
seit 2006 Kunststände mit Originalen oder Postkarten bei diversen Politveranstaltungen und Events:
Rosa – Luxemburg – Konferenz, Berlin, Sommerfest, Heideruh. Friedensfest, Gera
UZ – Pressefest, Dortmund
Methfesselfest, Hamburg

und viele andere mehr…
















Das Coop Antikriegscafe unterstützt die internationale Initiative:
"World Beyond War - Eine Welt jenseits von Krieg"

- initiert von Antikriegsaktivisten aus den USA 
inzwischen weltweit zahlreiche Unterstützer:
http://www.worldbeyondwar.org/find-great-organizations-near/




Über 75.000 Personen und 500 Organisationen aus 175 Ländern haben 
die Grundsatzerklärung von World Beyond War bereits unterzeichnet.

"Wir verstehen, dass Kriege und Militarismus uns weniger sicher machen anstatt uns zu schützen, dass sie Erwachsene und Kinder töten, verletzen und traumatisieren, die natürliche Umwelt schwer schädigen, Bürgerrechte erodieren, unseren Volkswirtschaften schaden und Ressourcen von lebensbejahenden Aktivitäten abziehen. Wir verpflichten uns dazu, uns für gewaltfreie Bemühungen zu engagieren und diese zu unterstützen, mit dem Ziel, alle Kriege und Kriegsvorbereitungen zu beenden und einen nachhaltigen und gerechten Frieden zu schaffen."

Hier kann man ebenfalls unterzeichnen: https://worldbeyondwar.org/personen
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